Wie wir FAST zu Eignern wurden!

Es ist Mitte März als ich, wie in letzter Zeit öfters, die Internetseiten diverser Bootsbörsen durchforste. Mehr um ein Gefühl für den Markt und die auf ihm befindlichen Boote zu bekommen, als wirklich mit der Absicht eines zu kaufen. Immerhin haben wir bis zu unserem Sabbatjahr noch mehr als zwei Jahre Zeit. Zeit, die wir benötigen, um weiter für unsere Reise zu sparen. Denn ich bin erst ein paar Jahre fest im Job und konnte noch nicht viel Geld auf die Seite legen. Im ersten Jahr nach der Festeinstellung habe ich das Geld mit vollen Händen ausgegeben. Endlich war mal genug Geld da, um nicht immer zweimal überlegen zu müssen, ob man diese oder jene technische Spielerei jetzt wirklich braucht, oder ob es nicht besser ist lieber die Pizza zu Hause zu essen, anstatt wieder essen zu gehen. Unterstützthat mich dabei David, der für jedes kleine und größere Abenteuer zu haben war und immer noch ist. Seien es Urlaube, wie die vielen Segeltörns, Konzerte, unsere USA-Tour im letzten Jahr und noch so einiges mehr. David war immer (nach kurzer Bedenkzeit, manchmal auch einiger Überredungskunst meinerseits) mit dabei. Dafür bin ich ihm bis heute dankbar. In dieser Zeit ist ein Insider bei uns entstanden, eine Gestik,  die inzwischen auch in unseren Familien- und Freundeskreis Einzug gefunden hat: Mit der rechten Hand machen wir eine Kurbelbewegung, als wenn wir ein Autofenster herunterkurbeln. Dann eine schnelle Wegwerfbewegung – wir werfen das Geld symbolisch aus dem Fenster – und anschließend schnell wieder das Fenster hochkurbeln. Damit es ja nicht wieder rein kommt. Das drückt aus, dass wir gerade mal wieder dabei sind, „Geld zu vernichten“, wie es David gerne sagt. Nach dieser Zeit, in der ich mir also keine Gedanken darüber gemacht habe, Geld auszugeben, kam die Zeit der Einsicht. Ich habe etwas bewusster gelebt, das Geld nicht mehr so in vollen Zügen ausgegeben. Sicherlich spielte hier auch die Entscheidung eine Rolle, ein Sabbatjahr zu beantragen und dieses auf einem (eigenen) Boot zu verbringen. Denn so ein Boot kostet!

So schaue ich mir also nun Boote bis zu einem Budget von 25.000 Euro an. Mehr wird in der Zeit bis zum Sabbatjahr nicht drin sein. Anzeige für Anzeige klicke ich mich durch. Bisher finde ich für den Preis immer nur Segelschiffe, die nicht meinen Vorstellungen entsprechen oder allgemein ziemlich heruntergekommen sind. Was ich suche, ist ein Schiff in gutem bzw. gut gepflegten Zustand, mit dem wir direkt lossegeln können und für eine Langfahrt nicht mehr all zu sehr um- und ausbauen müssen. Meine Hoffnung, etwas Passendes zu finden, schwindet von Woche zu Woche und somit sinkt auch meine Laune.  Natürlich weiß ich, dass wir bis zum Start noch genügend Zeit haben. Aber es ist ganz schön ernüchternd, zu sehen, dass vermeintlich passende Schiffe weit über unserem Budget liegen.

Doch dann wird meine Aufmerksamkeit auf eine vielversprechende Anzeige gelenkt: 35 Fuß, hochseetauglich, 24.000 Euro. Auf dem kleinen Anzeigenbild fallen mir direkt der Windgenerator und das Radar ins Auge – das könnte bedeuten, dass das Boot für die Langfahrt ausgelegt ist! Gespannt auf die ersten Fotos klicke ich in die Anzeigendetails: breiter, solider Rumpf in Tiefblau mit zwei weißen Streifen – einem kurz über der Wasserlinie und einem zweiten, um sich vom hellen Aufbau abzusetzen -, langer Kiel und mit 6,5 Tonnen recht schwer, aber auch steif und trocken hoch am Wind. 35 Fuß heißt zehn Meter siebzig! Mehr als ich mir vorgestellt hatte und dazu eine Stehhöhe unter Deck von 1,90m. Ich verliebe mich auf den ersten Blick, springe mit dem Laptop in der Hand zu Marlene und rufe „Schau mal, unser neues Zuhause!“, um ihre ungeteilte Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie ist auch direkt begeistert. Noch am gleichen Abend schreibe ich eine E-Mail an den Bootseigner, um mein Interesse am Boot zu bekunden. Gleichzeitig frage ich nach den Möglichkeiten für eine Besichtigung. Aufgeregt und mit einem Kopf voller Gedanken gehe ich ins Bett. Am nächsten Tag beginne ich, mich in die technischen Details des Bootes einzuarbeiten und benachrichtige Wolfgang über meinen Fund. Sein kurzer Kommentar: „Solides Boot! Müsste man sich ansehen“. Genau darauf warte ich. Eine Antwort, mit irgendeiner Reaktion des Verkäufers. Doch nichts passiert. Einen weiteren Tag später sind wir unterwegs zu einem Besichtigungstermin, allerdings nicht für das Boot, sondern für eine Hochzeitslocation (Die Vorbereitungen hierfür laufen ja ebenfalls gerade). Auf dem Weg dorthin rede ich nur über das Boot. Kurzerhand entscheiden wir uns, einfach mal kurz beim Verkäufer anzurufen, die Telefonnummer stand mit in der Anzeige. Es klingelt ein paar Mal, dann geht jemand ran. „Guten Tag. Ich habe Ihre Anzeige gesehen und wollte mal fragen, ob…“. Wir sind uns auf Anhieb sympathisch und telefonieren bestimmt 10-15 Minuten. Ich erzähle von unseren Plänen und er vom Boot. Die gute Nachricht: Das Boot ist noch zu haben. Die schlechte: Es gibt einige Mitinteressenten und der Besichtigungstermin ist Karfreitag. Oh man! Genau da sind wir zum Skifahren in der Schweiz. Kurz denke ich darüber nach, früher aus dem Urlaub zu kommen,oder gar nicht erst hinzufahren. Doch diesen  Gedanken verwerfe ich schnell wieder, als uns ein Besichtigungstermin eine Woche nach Ostern in Aussicht gestellt wird. Der hängt jedoch auch davon, was beim Besichtigungstermin an Karfreitag passiert. Ist ein gutes Angebot dabei, so kann es sein, dass das Boot an Karfreitag weggeht. Wir verständigen uns darauf, dass wir Ostersamstag noch einmal telefonieren und dann weiter schauen. Damit endet das Telefonat. Obwohl es noch etwas ungewiss ist, haben wir beide – Marlene und ich – beste Laune. Wir nehmen es als eine Fügung des Schicksals: Wenn es dann schon weg, ist es eben weg. Dann sollte es so sein. Die Besichtigung der Location für die Hochzeit ist zudem ein voller Erfolg. Mit einem guten Gefühl und diesen tollen Aussichten begeben wir uns erst einmal in den Urlaub. Eine Woche abschalten, so denke ich mir. Nicht klar war mir, dass ich die komplette Woche über das Boot nachdenke – was ist, wenn das Boot noch zu haben ist? Können wir es uns auch leisten? Wo würde man es hinstellen können? Sind wir dem gewachsen?  Außerdem müssten wir das noch unseren Eltern beibringen. Nicht unbedingt ein leichtes Unterfangen und ein wichtiger Punkt für uns.

Eine Woche später, nachdem wir aus der Schweiz zurück sind, greifen wir dann zum Hörer. Nach einem kurzen Gespräch stellt sich heraus, dass es tatsächlich noch zu haben ist! Wahnsinn. Am gleichen Abend beginnen wir mit den Plänen für die Besichtigung: Ich möchte unbedingt Wolfgang mitnehmen, der wesentlich mehr Ahnung und Erfahrung mit Booten hat. Doch einen Termin zu finden, wo alle beteiligen Personen können, ist schwer. Es geht eine gute Woche ins Land, bis wir zwei mögliche Szenarien erarbeitet haben. Jedoch haben beide Möglichkeiten einen großen Haken: Entweder kann Wolfgang und Marlene nicht; oder Marlene kann, dafür Wolfgang nicht. Zu gerne würde Marlene mit und das Boot besichtigen. Aber wir wissen beide, dass Wolfgang uns bei der Entscheidung wesentlich besser unterstützen kann, da er der Experte von uns dreien ist. Also entscheidet Marlene sich schweren Herzens, dass Wolfgang und ich ohne sie fahren sollen.

Zwei Wochen später geht es dann los. Auf nach Greifswald! Ich habe Wolfgang und mir vor Ort ein Hotelzimmer gebucht. Hin und zurück an einem Tag inklusive der Besichtigung sind für uns nicht machbar, sind es doch von Bonn nach Greifswald über 700km. Für den Weg habe ich mir Checklisten für eine Bootsbesichtigung ausgedruckt. Die möchte ich mir nochmals durchlesen, um ein wenig vorbereitet zu sein. Die Zeit auf der Fahrt vertreiben wir uns u.a. mit Fachsimpeln und einem Hörspiel.

Nach guten neun Stunden sind wir dann endlich am Hafen angekommen. Der Eigner wartet bereits auf uns. Wenige Minuten später stehen wir vor unserem neuen Schiff in spe: der Dufour 35. Es liegt an Land. Sie sieht großartig aus. Wir gehen als erstes den Rumpf ab. Wolfgang fallen viele Details auf, er beginnt direkt mit der Befragung. Ich halte mich zurück und beobachte. Vieles würde mir gar nicht auffallen. Dann gehen wir über eine Leiter an Bord. Wir kämpfen uns durch das komplette Schiff. Jede Lücke wird inspiziert, jedes Schapp geöffnet. Zwei Stunden später sitzen wir gemeinsam im Salon und besprechen das weitere Vorgehen. Ich bin weiterhin von dem Boot überzeugt. Auch wenn es jetzt schon über 40 Jahre alt ist und der Eigner einen höheren Preis als zunächst in der Anzeige ausgeschrieben verlangt. Wir vereinbaren für den Folgetag ein weiteres Treffen, um das Boot ggf. auch im Wasser zu sehen und verabschieden uns.

Abends sitzen Wolfgang und ich in einem kleinen Restaurant an der Ostsee und lassen uns das Essen schmecken. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile eines Kaufs. Dazu zählen Fragen wie: Welche Ausrüstung ist jetzt schon an Bord? Welche müssten wir noch dringend vor dem ersten Törn besorgen? Inwieweit wäre das Schiff jetzt schon für eine Langfahrt ausgerüstet? Und nicht zuletzt, können wir uns das Schiff leisten? Gegen 23 Uhr brechen wir zu unserem Hotel auf. Eine Entscheidung haben wir zwar immer noch nicht getroffen, aber unsere Müdigkeit übermannt uns langsam. Insbesondere Wolfgang, der die komplette Stecke gefahren ist, sehe ich die Müdigkeit deutlich an. Im Hotel rufe ich dann zunächst Marlene an. Seit der Besichtigung habe ich noch nicht mit ihr sprechen können. Ich will sie auf den neusten Stand der Dinge bringen und ihre Meinung zum Boot hören. Aber auch wir drehen uns weiter mit der Entscheidung im Kreis. Vielleicht hilft ein wenig Schlaf.

Das Vorgehen für die zweite Besichtigung besprechen Wolfgang und ich beim Frühstück am nächsten Morgen. Offene Fragen werden notiert, ein gewagtes Angebot vorbereitet. Dann fahren wir wieder in die Marina. Wir klettern hoch ins Cockpit. Der Eigner ist bereits an Bord. Recht zügig lege ich die Fakten auf den Tisch. Ich beschreibe deutlich in welcher Lage sich Marlene und ich befinden, und welche finanziellen Möglichkeiten wir gerade haben. Daraus geht unser Angebot hervor, welches ich mündlich darlege. Zunächst ist der Eigner nicht einverstanden. Doch nach einer kurzen Nachverhandlung sind wir uns einig. Da ich nicht ohne Marlenes Zustimmung handeln möchte, bitte ich um eine Bedenkzeit. Dies ist kein Problem. So haben wir jetzt 7 Tage, um uns für oder gegen das Boot zu entscheiden. Recht früh haben Wolfgang und ich entschieden, dass wir das Boot jetzt nicht unbedingt im Wasser sehen müssen. Zumal noch ein paar Arbeiten am Unterwasserschiff nötig sind. Daher können wir uns nun auch auf den Heimweg machen. Immerhin liegen noch gute 700km vor uns. Zu Hause wartet Marlene schon sehnsüchtig. Sie möchte alles zum Boot wissen. Es beginnen lange sieben Tage des Nachdenkens und Rechnens. Neben unseren eigenen Gedanken hören wir uns auch die unserer engsten Freunde an. Und auch Wolfgang treffen wir ein paar Tage später noch einmal. Der hat schon einen Katalog dabei, um die fehlende elektronische Ausrüstung zu vervollständigen und uns einen Preisüberblick zu geben. Der entscheidende Ruck in Richtung Ja, wir nehmen das Boot! kommt schließlich von Marlenes Papa. Seine Aussage: „Manchmal muss man auch mal was Wagen – nach reiflicher Überlegung natürlich“, überzeugt uns vollends. Denn reiflich darüber nachgedacht, haben wir. Wir haben uns eine Woche lang mit nichts anderem beschäftigt, gefühlt lief das Leben irgendwie „nebenher“. Am Stichtag, dem Tag, den der Bootseigner und ich für die Entscheidung vereinbart hatten, greife ich also zum Hörer. Ich bin sehr aufgeregt. Der Eigner freut sich merklich, als ich ihm mitteile, dass wir das Boot nehmen. Eine Bedingung haben wir allerdings noch: Wir wollen das Boot im Sommer übernehmen und mit einer Probefahrt verbinden. Das ist für ihn kein Problem. Wir einigen uns daher darauf, dass ich ihm einen Vertragsentwurf über den Kauf zukommen lasse. Darin ist die Anzahlung und Übergabe, die in den Sommerferien stattfinden soll, geregelt. Vorher schaffen wir es nicht mehr nach Greifswald. Zehn Tage später fragen wir bei Eigner einige Schiffsdaten an, um diese in den Vertrag einzuarbeiten. Er möchte aber zunächst den Vertrag sehen. Also schicken wir die aktuelle Version per E-Mail… und bekommen keine Antwort. Also warten wir. Einige Tage gehen ins Land. Ich werde nervös. Marlene mahnt mich zur Ruhe. „Du weißt ja nicht, was gerade beim ihm los ist. Vielleicht hat er es noch nicht geschafft reinzusehen oder will den Vertrag noch von jemand anderem prüfen lassen.“ Doch das beruhigt mich wenig. Während meiner letzten Suche auf ebay bin ich nämlich über die Anzeige des Boots gestolpert. Nicht, dass die Anzeige noch nicht deaktiviert wurde, irritiert mich; was mich aber verwundert, ist, dass die Anzeige offensichtlich bearbeitet und mit einem höheren Betrag eingestellt wurde.

Eine Woche, nachdem ich den Vertragsentwurf geschickt habe, sind wir auf einer Hochzeit eingeladen. Ich bin der Trauzeuge. Zusammen mit dem Brautpaar, der Trauzeugin und ihrem Freund sitzen wir am Tisch im Restaurant. Irgendwie kommen wir auf das Thema Segeln zu sprechen und wir erzählen von unseren Plänen im Sabbatjahr und unserem Bootskauf. Da packt mich wieder die Nervosität. Ich möchte Gewissheit um die herumgeisternden Fragen: Was ist jetzt genau mit dem Vertrag? Ist er angekommen? Was sollen wir verändern bzw. nachbessern? zu klären. Während ich mir an der frischen Luft die Füße vertrete, rufe ich kurzerhand an. Der Eigner meldet sich. Ich begrüße ihn. Seine ersten Worte „Wer ist denn da überhaupt?“ machen mich schon stutzig. Müsste er meine Nummer nicht gespeichert haben? Dann treffen mich seine nächsten Worte wie ein Schlag: „Ich möchte nicht mehr an Sie verkaufen“. Ich versuche die Worte zu verstehen. „Wie jetzt? Wir waren uns doch einig. Ich habe Ihnen doch letzte Woche den Vertrag geschickt!“. Ich versuche, mir sein Problem erklären zu lassen. Doch verstehen tue ich es nicht. Sein Hauptargument: „Das hat mir jetzt zu lange gedauert, bitte unternehmen Sie keinen Versuch mehr das Boot zu kaufen“. Dann piept es nur noch in der Leitung. Aufgelegt! Einen Moment stehe ich dann noch ungläubig auf der Straße neben der Hochzeitslocation. Dann gehe ich zurück. Mir muss inzwischen die Farbe aus dem Gesicht entwischen sein. Denn als Marlene mich erblickt, macht sie große Augen; sie merkt direkt, dass irgendwas nicht stimmt. Ich möchte jedoch die Stimmung nicht vermiesen und winke ab als sie fragt, was los sei. Sie versteht meine Geste. Offensichtlich möchte ich jetzt nicht darüber reden. Etwas später stehen wir dann aber doch alleine in einem Nebenraum zum Restaurant und ich erzähle ihr vom Telefonat. Jetzt entweicht auch ihre Gesichtsfarbe.
In den nächsten Tagen gehen wir gemeinsam immer wieder den kompletten Prozess des Beinahe-Kaufs bis zu Absage durch. Wir suchen den Fehler, so richtig finden können wir ihn aber nicht. Natürlich hätte ich den Vertrag schneller schicken können. Aber wir hatten keine Frist gesetzt und ich musste mich neben dem Stress in der Schule in Vertragsmodalitäten und -möglichkeiten einarbeiten. Das braucht einen Moment. Ungewöhnlich war es eh, dass wir als Käufer den Vertrag aufsetzen sollten und das nicht der Verkäufer gemacht hat. Marlene ist v.a. erbost, dass dieser sich zu keinem Zeitpunkt gemeldet hat – weder mit der Bitte, den Vertrag schnellstmöglich zu schicken, oder dem Hinweis, dass es bei ihm eilt, noch, um uns abzusagen. Mich beschleicht immer mehr das Gefühl, dass es einen anderen Käufer gab, der zu einem späteren Zeitpunkt mehr Geld geboten hat. Anders können wir es uns nicht erklären. Über alle anderen Probleme hätte man ja reden können. Unsere Eltern trösten uns mit den Aussagen „Wer weiß, wofür es gut war“. Die Enttäuschung ist dennoch groß! Wir stehen wieder am Anfang. Wir brauchen einige Tage, um uns zu erholen und den Schrecken zu verarbeiten. Aber es geht natürlich weiter und inzwischen sich auch wieder die Bootsbörsen besucht worden…

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